Unser erster Stop in Laos war
ein Bungalow auf den vier tausend Islands, wo wir uns von Cambodia
erholten und Plaene fuer die naechsten vier Wochen schmiedeten. So
fuehrte unsere Route entlang des Mekong Flusses in Richtung Nordlaos.
In Luang Prabang liessen wir es uns so richtig gut gehen. Mit Kraeuter Saunas, vegetarische Buffets und shopping am Nachtmarkt vergehen die Tage im nu. Eines der besten Ueberbleibsel der franzoesischen Kolonialzeit war definitiv das Baguette. So verkoestigten wir uns jeden Morgen mit einem dicken Sandwich aus Ei, Salat, Gurken, Tomaten und diversen Sausen am Strasenrand und liessen es uns mit einem grossen Becher Tee oder Kaffe schmecken.
Wie so oft zog es uns nach den Tagen in den Staedten in die Natur.
Wir wanderten drei Tage durch Bergdoerfer von ethnischen Minderheiten
wie den Hmong oder Khamu. Die Doerfer hatten weder Elektrizitaet noch
fliessendes Wasser und am Morgen wurde man von mindestens einem Hahn
geweckt. Doch das niedlichste waren die vielen kleinen Ferkel, die im
ganzen Dorf umher wanderten. Auch waren wir ueber das Wissen unseres
Guids beeindruckt. Er zeigte uns fuer was man die verschiedenen Pflanzen
und Baume alles gebrauchen kann. Zum Beispiel bei Durchfall ein stueck Ast
kauen oder bei Potenz beschwerden eine Wurzel kochen und essen.
Zum Schluss wollen wir noch anmerken, dass wir uns in Laos sehr wohl fuehlten und die zurueckhaltende aber freundliche Art der Bewohner sehr schaetzten. Ihr Land wird nicht um sonst als "Juwel des Mekong" bezeichnet.
Noch das aktuelle Zwischenresultat der Yatzy Meisterschaften.
Aargau 111 : Graubuenden 115





